Aktuelle Neuigkeiten aus dem Schulleben am Richard-Wagner-Gymnasium Bayreuth

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Freitag, 30. März 2012

Alice im Wunderland

Alice trifft im Wunderland allerlei wunderliche Gestalten: eine sprechende Raupe und Pinky, das Schnitzelschwein.

Schokopizza mit Ketschup und Majo? Eine herzlose Herzkönigin? Ein wandernder Wald des Vergessens? Über dies und vieles mehr musste sich Alice bei der Theateraufführung der sechsten Klassen wundern, nachdem sie dem Kaninchen ins Wunderland gefolgt war, dargestellt auf der Bühne unserer Aula.

Sie war von Frau Guder-Späth und ihrer Gruppe mit unendlich vielen und liebevoll ausgesuchten Requisiten passend hergerichtet worden. Die Schauspielerinnen der sechsten Klasse spielten mit viel Geschick und großer Freude, und es gab auch viele Lacher und spontanen Beifall für ihre Auftritte. Da es nicht nur eine Alice, sondern deren drei gab, war auch das Problem, wie sich ein Mädchen verwandeln und ein anderes Aussehen bekommen kann, schnell gelöst. Viel verdienter Beifall war der Lohn für die lange Probenarbeit.

Samstag, 28. Januar 2012

Mafia und knappe Röcke

Man nehme ein Kaffeehaus, eine Spielhölle, einen Dorfplatz und eine tratschsüchtige Hausfrau und schon steckt man mitten in einer amourös verzwickten Komödie - fertig ist eine kurzweilige Abendunterhaltung.

Nach dem Bühnenstück von Carlo Goldoni gestalteten die Teilnehmer am P-Seminar Deutsch eine witzige Aufführung im Stil der Commedia dell’arte, die ins heutige Italien verfrachtet worden war.


Zu sehen gab es deshalb viele dunkle Sonnenbrillen, knappe Röckchen, schrille Figuren und eine witzige Handlung, die die Lacher stets auf ihrer Seite hatte. Am Ende belohnte ein reichlicher Applaus die Schauspieler für ihre Mühen, die man beim Lernen des Textes, beim Proben und beim Herrichten vieler liebevoller Details in die Aufführung investiert hatte.

Am Ende zeigten sich alle Mitwirkenden auf der Bühne.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Krimi unterm Weihnachtsbaum

Dass ein Krimi nicht nur spannend, sondern auch kurzweilig sein kann, zeigte die Schulspielgruppe der 10. Klassen bei der Aufführung ihres Weihnachtskrimis.

„Fröhliche Weihnacht überall...“ hieß das Stück, das sich Isabelle Späth (Q11) ausgedacht hatte. Erbschleicherei, Urkundenfälschung und ein kleiner Giftmord – alles war dabei, wenn es auch manchmal anders kam, als die Verbrecher geplant hatten. Da kann es dann schon einmal sein, dass ein vergessener Giftcocktail in die falschen Hände gerät und versehentlich ein anderer stirbt. Zum Glück gibt es unsere Polizei, der es gelingt, alle Fäden zu entwirren und die zahlreichen Bösewichte zu verhaften. Am Ende ist die Bühne deshalb (fast) leer, bis sich alle Mitwirkenden zum wohlverdienten Schlussapplaus aufstellen. Der kam verdientermaßen reichlich, denn es waren schöne schauspielerische Leistungen zu sehen.

Frau Guder-Späth (links) hat das Stück einstudiert, Isabelle Späth (Q11; 3. von rechts) hat sich den turbulenten Krimi ausgedacht.